Die Abläufe existieren – in Köpfen, in E-Mail-Ketten, in Excel-Tabellen, die nur eine Person versteht. Solange nichts schiefgeht, fällt das nicht auf. Bis jemand krank wird, kündigt oder ein neuer Mitarbeiter anfängt und drei Wochen braucht, um zu verstehen, wie hier was läuft.
Oder: Sie wissen, dass Ihre Prozesse nicht sauber sind. Aber wann soll man die aufräumen, wenn das Tagesgeschäft jeden Tag die volle Aufmerksamkeit braucht?
Oder: 'Wir digitalisieren' steht seit zwei Jahren im Strategiepapier. Passiert ist nichts, weil niemand weiß, wo anfangen – und weil sich keiner traut, laufende Abläufe anzufassen.
Der größte Fehler bei Prozessarbeit: Alles gleichzeitig anfassen wollen. Wir schauen gemeinsam, welcher Ablauf am meisten Reibung verursacht – und fangen genau dort an. Ein Prozess, sauber, lauffähig. Dann der nächste.
Dabei geht es nicht darum, Ihr Unternehmen umzukrempeln. Sondern darum, das, was schon funktioniert, sichtbar zu machen – und das, was bremst, zu vereinfachen. Ihr Tagesgeschäft läuft währenddessen weiter.
Ich dokumentiere nicht für den Schrank. Jeder Prozess ist so beschrieben, dass ein neuer Mitarbeiter ihn am ersten Tag versteht. Eine Seite, klare Schritte, keine Prosa.
Wie läuft es heute wirklich – nicht wie es auf dem Papier steht. Ich spreche mit den Leuten, die den Prozess leben, nicht mit denen, die ihn mal beschlossen haben.
Wo hakt es? Wo wartet jemand auf jemand anderen? Wo passieren Fehler, weil die Übergabe unklar ist? Die Stellen, die im Alltag Nerven kosten, aber niemand anspricht.
Ein Plan, der auf eine Seite passt und den jeder versteht. Kein 40-Seiten-Konzept, sondern ein klarer Ablauf: Wer macht was, wann, mit welchem Werkzeug.
Nicht das teuerste Tool, nicht das mit den meisten Features. Das, was zu Ihrem Team und Ihrem Budget passt. Manchmal eine Software für 20 € im Monat – manchmal reicht ein strukturiertes Spreadsheet.
Erst den Prozess, der am meisten bringt. Dann den nächsten. Ihr Team gewöhnt sich schrittweise um, statt von einem Tag auf den anderen alles anders machen zu müssen.
Jeder Prozess ist dokumentiert, erklärt und einmal durchgespielt. Ihr Team steht auf eigenen Beinen. Auf Wunsch bleibe ich danach als Sparringspartner erreichbar.
Neuer Mitarbeiter fängt an
VORHER
3 Wochen Einarbeitung, 'frag mal den Müller'
NACHHER
Onboarding-Dokument, klare Schritte – nach 3 Tagen arbeitsfähig
Kundenanfrage kommt rein
VORHER
Jeder macht es anders, manchmal fällt was durch
NACHHER
Ein Ablauf, eine Zuständigkeit, nichts geht verloren
Jemand fällt aus
VORHER
Chaos, weil nur eine Person den Ablauf kennt
NACHHER
Dokumentiert – jeder kann einspringen
Ist-Aufnahme, Gespräche mit dem Team, Engstellen identifizieren. Output: priorisierte Liste der Prozesse mit größtem Hebel.
Soll-Prozesse definieren, Tools auswählen, ersten Prozess einführen. Das Team arbeitet bereits damit.
Weitere Prozesse schrittweise einführen. Dokumentation, Schulung, Übergabe. Ihr Tagesgeschäft läuft weiter.
Sie haben Abläufe, die funktionieren – irgendwie. Aber sie leben in Köpfen statt auf Papier, und bei Personalwechsel wird's jedes Mal kritisch. Ich mache sichtbar, was schon da ist, und bringe Ordnung rein.
Digitalisierung steht auf der Agenda, aber der Anfang fehlt. Ich finde den Prozess mit dem größten Hebel und starte dort. Klein, machbar, sichtbar – damit der Rest leichter fällt.
Antwort fehlt? Schreib mir direkt – meistens binnen 24h.
Nicht zwingend. Manchmal reicht ein strukturiertes Spreadsheet oder ein Kanban-Board. Ich empfehle nur Tools, die zu Ihrem Budget und Team passen.
Pro Prozess ca. 2–3 Stunden für Gespräche und Feedback. Den Rest mache ich. Ihr Tagesgeschäft läuft weiter.
Deshalb führe ich schrittweise ein. Ein Prozess, gut begleitet, wird zur Gewohnheit. Zehn auf einmal werden ignoriert.
Gerade für kleine Teams. Wenn drei Leute alles machen, ist ein klarer Ablauf der Unterschied zwischen Überlastung und Kontrolle.
Das Dokument gehört Ihnen. Auf Wunsch schaue ich quartalsweise drauf, ob die Prozesse noch passen oder angepasst werden müssen.